Hochwasser in Thailand - Festplatten werden knapp

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Hochwasser in Thailand - Festplatten werden knapp

Ungelesener Beitragvon Sucher » Di 18. Okt 2011, 00:52

Durch die Flut in Thailand sind einige Industrieparks betroffen. In Thailand werden für den Weltmarkt sehr viele PC-Festplatten und Teilprodukte für die HDD´s hergestellt.
Die Produktion ist weitestgehend eingestellt und einige Firmen sind überfluten, so das diese ihre Teilprodukte erst in einigen Monaten wieder produzieren können. Es wird also eine Verknappung auf dem Markt entstehen, der sich dann wesentlich auf das Preisgefüge niederschlägt. Die letzten Ladenhüter werden dann wohl den Händlern aus den Regalen gerissen und teuer verscherbelt werden.
Mein Tip: wenn jemand demnächst einen PC braucht, dann jetzt zuschlagen ... bevor der Markt nachhaltig gestört ist und die begehrten Festplatten dann die Lieferzeiten der PC´s ungemein erhöhen könnten.
Hier ein Link zu diesem Thema:


PS: das Hochwasser ist noch nicht zu Ende; die Flut steigt noch an den neuralgischen Punkten und kann eigentlich nur noch mehr zerstören.
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Re: Hochwasser in Thailand - Festplatten werden knapp

Ungelesener Beitragvon Sucher » Mo 24. Okt 2011, 22:31

[url][/url]Und hier noch aktuell aus http://www.heise.de zu diesem Thema:


Festplatten werden knapp
Die Flutkatastrophe in Thailand bringt den Markt für Festplatten fast zum Erliegen. Western Digital (WD) betrifft es besonders stark. Der Hersteller fertigt rund 60 Prozent seiner Laufwerke in der Krisenregion. Zudem sind dort viele Zulieferfirmen angesiedelt. "Wir werden in diesem Quartal mehr als 30 Millionen Drives weniger produzieren als im Vorquartal", erklärte WD-Unternehmenssprecher Daniel Mauerhofer gegenüber heise resale. .........
......
Seagate hofft, die Fertigungsprobleme bis zum Jahreswechsel behoben zu haben. Und auch WD spricht nur von einem temporären Rückschlag. Bis Weihnachten müssen Reseller aber auf jeden Fall mit einer akuten Verknappung rechnen.
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Re: Hochwasser in Thailand - Festplatten werden jetzt teurer

Ungelesener Beitragvon Sucher » Fr 28. Okt 2011, 23:48

aus:
Produktionsstopp
Thailand-Flut macht Festplatten teurer
Hersteller und Zulieferer haben Fabriken geschlossen: Die Flutkatastrophe in Thailand führt zu Ausfällen und Lieferengpässen bei der Produktion von Festplatten. Nun steigen die Preise.
Bangkok/Berlin - Die Flutkatastrophe in Thailand hat zu massiven Ausfällen in der Produktion von Festplatten geführt. Der Hersteller Western Digital teilt am Donnerstag mit, der Produktionsstopp in zwei Fabriken werde zu Preissteigerungen führen. Bereits kurzfristig seien die Festplattenpreise um 20 Prozent gestiegen, berichtete am Donnerstag die "Bangkok Post". Thailand ist nach China der weltweit zweitgrößte Export von Festplatten.
"Unsere vorrangige Sorge gilt dem Schicksal unserer Beschäftigten", erklärte der Vorstandschef von Western Digital, John Coyne in einem Brief an die Kunden des Unternehmens. Das US-Unternehmen beschäftigt in Thailand 37.000 Arbeiter.
Von der Flut betroffen sind auch Seagate, Hitachi, Toshiba und Zulieferer, berichtet "Golem". Auf Monate hinaus könnten die Preise deswegen höher liegen, Hardwareversender rufen für ein zwei Terabyte großes Laufwerk derzeit rund 100 Euro auf, 30 Euro mehr als vor der Katastrophe.
Auch Kamerahersteller sind von der Flutkatastrophe betroffen. Sony hat zum Beispiel die Auslieferung der spiegellosen Kamera NEX-7 verschoben. Nikon hat seine Fabrik in Ayutthaya schließen müssen, dort werden neben Kompaktkameras auch Objektive gefertigt.
ore/lis/dpa

Wie erwartet ziehen jetzt die Preise an und bei anderen Produkten wie Kameras und Objektive trifft dieses teilweise zu....
jetzt wo das Weihnachtsgeschäft vor der Tür steht, fällt bei einigen Herstellern die Lieferung aus.... welche Verluste da nun zu beklagen sind! :geek:
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Re: Hochwasser in Thailand - Festplatten werden knapp

Ungelesener Beitragvon Sucher » Do 10. Nov 2011, 01:05

hier ein Artikel aus wo sich eine leichte Entspannung des Marktes ankündigt....aber nur eine leichte Entspannung!
Festplatten-Krise: Zulieferer sorgt für Entspannung

Speicher Die japanische Firma Nidec, welche fast Dreiviertel aller weltweit verbauten Festplattenmotoren liefert, hat nach eigenen Angaben begonnen, seine Fertigung in den von den massiven Überflutungen in Thailand betroffenen Werken teilweise wieder aufzunehmen.

Wie Nidec nach Angaben des taiwanischen Branchendiensts 'DigiTimes' mitteilte, arbeiten die Werke in den Städten Rangsit und Ayutthaya seit kurzem wieder auf normalem Niveau. Insgesamt betreibt Nidec in Thailand 10 Produktionsstätten, von denen 8 durch die Wassermassen beschädigt wurden. Um den erwarteten Engpässen bei der Lieferbarkeit von Festplattenmotoren entgegenzuwirken, hat Nidec zudem in seinen anderen Werke die Kapazitäten ausgebaut.

So wurde die monatliche Produktionsmenge in den Nidec-Werken auf den Philippinen von 15 auf 25 Millionen Einheiten und an den chinesischen Standorten von 10 auf 15 Millionen Einheiten erhöht. Letztlich will Nidec so im laufenden Quartal immerhin 100 Millionen Festplattenmotoren liefern, auch wenn dies noch fast 30 Prozent weniger sind als die zuletzt erzielten 140 Millionen Einheiten.


Für die Zukunft will Nidec durch eine Verlagerung der Produktionskapazitäten auf die Philippinen und nach China eine Abhängigkeit von den Werken in Thailand reduzieren. Lieferten die dortigen Standorte zuletzt 63 Prozent der Gesamtkapazität, sollen es künftig nur noch 43 Prozent sein.

Weil Nidec fast 75 Prozent der weltweit benötigten Festplattenmotoren liefert, sind fast alle HDD-Hersteller von den durch die Flutkatastrophe in Thailand verursachten Lieferengpässen betroffen. So kommt es auch, dass neben der von den Flutschäden an seinen eigenen Werken betroffenen Hersteller Western Digital auch dessen Konkurrenten wie Seagate, Samsung und Toshiba derzeit nur deutlich weniger Festplatten bauen können als sonst üblich.

Die Flut in Thailand hat daher massive Auswirken auf den gesamten Markt für herkömmliche Festplatten, weshalb die Preise in den letzten Wochen explodiert sind. Da die Hersteller weniger Laufwerke liefern, als benötigt werden, sind die Festpatten-Preise im Einzelhandel jüngst teilweise um mehr als das Doppelte gestiegen.
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Re: Hochwasser in Thailand - Festplatten werden knapp

Ungelesener Beitragvon Sucher » Mi 7. Dez 2011, 23:33

aus:
Festplatten werden teurer, SSDs stärker nachgefragt
Der Bedarf für die neuen Ultrabooks der großen PC-Hersteller treibt die Nachfrage an, aber die Preise für SSDs sind noch viel zu hoch, um als Ersatz für herkömmliche Festplatten in Frage zu kommen. Von Sabine Friedrich (05.12.2011)
Die Anzahl von dringenden Express-Bestellungen für SSDs hat in den letzten Monaten deutlich zugenommen. Laut der Forschungsabteilung von Trend-Force DRAM-Exchange setzt sich dieser Trend ungebrochen fort, auch wenn dank der globalen Finanzkrise die Nachfrage nach SSD-Geräten von Smartphones, Tablets bis hin zum High-End-Laptop nachließ.....
In der ersten Hälfte 2011 hat Thailand weltweit 40-45 Prozent aller herkömmlichen Festplatten produziert, aber die Flut im Oktober zwang fast die Hälfte der Fertigungsanlagen wegen Zugangsproblemen oder unzuverlässiger Stormversorgung zum Schließen. Zwar haben PC-Hersteller in der Regel einen Lagerbestand von zirka fünf Monaten, aber der Engpass wird voraussichtlich bis Mitte 2012 anhalten und die Preise für Hersteller und Endkunden vor allem im ersten Quartal nächsten Jahres um bis zu 30 Prozent hochschnellen lassen, erwarten Analysten bei IDC.
Marktforscher schätzten ursprünglich, dass steigende Festplattenpreise die Nachfrage nach SSDs steigern wird, aber die Preisdifferenz zwischen den beiden Speichermedien ist zu hoch, um Kunden zum Umsteigen zu bewegen.

Der Preisunterschied ist nun doch leider zu den SSD´s (Solid State Disks - Festkörperspeicher) durch die wachsende Preiserhöhung bei den HDD-Festplatten geringer geworden, so das mehr Leute den Komfort der SSD (kein Geräusch, schneller Zugriff) dann schon eher nutzen wollen und sich ihren PC oder Notebook mit der SSD ausrüsten
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Re: Hochwasser in Thailand - Festplatten werden knapp

Ungelesener Beitragvon Sucher » Mi 7. Dez 2011, 23:40

aus:
Festplatten-Engpässe steigern Nachfrage bei SSDs
Die Engpässe bei normalen Festplatten wegen der Flutschäden in Thailand haben jüngst für einen Anstieg der Nachfrage bei Solid State Drives (SSDs) gesorgt, meldet das Marktforschungsunternehmen ' DRAMeXchange'.
Den Marktbeobachtern zufolge stieg die Zahl der kurzfristigen Bestellungen bei den SSD-Produzenten kräftig an, obwohl die Verkäufe von fertigen Produkten wie PCs, Smartphones und Tablets wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage weiter abnahmen.
Hintergrund ist die Schließung von mehr als einem Dutzend Festplattenfabriken in Thailand wegen massiver Schäden durch monatelange Überschwemmungen. Fast die Hälfte der HDD-Werke in Thailand ist direkt von den Flutschäden betroffen. Die Fertigung wurde zwar nur an einem Teil der Produktionsstandorte gestoppt, doch es gab auch häufig Probleme mit zerstörten Zufahrtsstraßen und Stromausfällen.
Generell sei aber nicht davon auszugehen, dass die Engpässe bei herkömmlichen Festplatten zu einer stark erhöhten Nachfrage bei SSDs führen werden. Die Preise der Flash-basierten Speicherlaufwerke seien noch viel zu hoch, um sie für Festplattenkäufer zu einer attraktiven Alternative zu machen, so die einhellige Meinung unter Marktforschern.
Auch langfristig sei nicht damit zu rechnen, dass SSDs in Sachen Preis den normalen Festplatten Konkurrenz machen könnten. Derzeit kosten die Laufwerke pro Gigabyte Speicherplatz im Schnitt laut iSuppli noch 1,70 Dollar. Bis 2015 geht man von einem Rückgang der Kosten auf rund 50 US-Cent pro Gigabyte Kapazität aus. Normale Festplatten kosten im Consumer-Bereich derzeit nur rund 10 US-Cent pro Gigabyte.

Die Lage bei den HDD-Festplattenproduzenten entspannt sich langsam, so das gerechnet wird das im März 2012 die Produktion fast wieder auf einem ähnlichen Stand ist wie vor der Flut. In wie weit die SSD nun der HDD Konkurrenz macht entscheidet im Endeffekt der Kunde. Wenn ihm an dem Komfort mehr gelegen ist, trägt er auch die Mehrkosten.
Teilweise passiert es auch schon, das beide Arten in den PC eingebaut werden. Das System startet dann von der SSD und kann damit schon in fast 4 Sekunden nach dem Einschalten betriebsbereit sein!
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Re: Hochwasser in Thailand - Festplatten werden knapp

Ungelesener Beitragvon Sucher » Mi 7. Dez 2011, 23:53

aus:
Flut in Thailand: Erstes WD-Werk produziert wieder
Wirtschaft & Firmen Der Festplatten-Hersteller Western Digital macht inzwischen Fortschritte bei der Bewältigung der von der Flutkatastrophe in Thailand ausgelösten Schäden. Eines der betroffenen Werke, jenes in Bang Pa-in, konnte die Produktion von Speichermedien wieder aufnehmen, teilte das Unternehmen mit.
In der Anlage stand das Wasser zum Höhepunkt der Flut Mitte Oktober fast zwei Meter hoch. Es dauerte bis zum 17. November, um alle Gebäude wieder leerzupumpen. Am vergangenen Samstag konnte schließlich die Hauptstromversorgung wieder in Betrieb genommen werden. Am Mittwoch lief dann die Produktion wieder an - eine Woche früher, als es die internen Zeitpläne Western Digitals vorsahen.
Allerdings läuft die Fertigung noch nicht auf dem alten Kapazitätsniveau. Der gesamte Maschinenbestand musste schließlich aus dem Werk geräumt, gesäubert und repariert werden. Nachdem die ersten Hallen wieder genutzt werden können, laufen derzeit noch die Renovierungsarbeiten in den verbleibenden Gebäuden, hieß es.
Voraussichtlich ab März 2012 werden wieder alle Fertigungsprozesse im Normalzustand laufen können. Zum gleichen Zeitpunkt soll auch das neue Western Digital-Werk in Penang, Malaysia, die Produktion aufnehmen, wodurch sich die Lage wohl weiter entspannen wird.

Man muß bedenken das diese kleinen Motoren in den Festplatten hoch präzise Teile sind, die auch nur unter stabilen und staubfreien Umgebungsbedingungen gefertigt werden können. Wenn in so einer Fabrik das Wasser bis zu 2m Höhe stand und das Monatelang und jetzt langsam herausfließt oder gepumpt wird, dann ist da erstmal nichts mit Reinraumbedingunen, Luftfeuchtigkeit, stabilen Umgebungsbedingungen. Die gereinigten Maschinen sind nicht mit dem Hochdruckreiniger allein zu behandeln... sind wahrscheinlich danach kaputt... müssen also komplett zerlegt werden, geputzt, und dann schon fast unter Reinraumbedingungen zusammengebaut werden! Das dauert, kostet und die Fertigung kann erst langsam wieder anlaufen da sich die stabilen Bedingungen auch erst langsam wieder einstellen..... und das Wasser was da in die Fabriken hineingeflossen ist ist natürlich auch kein sauberes Wasser gewesen sondern mit Fäkalien, Kadavern, Unrat, Öl,....durchsetzt. Das stinkt bestimmt bis zum Himmel.....
@Sucher
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Re: Hochwasser in Thailand - Festplatten werden knapp

Ungelesener Beitragvon Sucher » Do 15. Dez 2011, 22:44

Hier eine Abschätzung der Lage.....
aus:
Festplatten-Engpass könnte bis 2013 dauern

12.12.2011 | 09:43 | (DiePresse.com)

Nach den Überschwemmungen in Thailand wird es noch dauern, bis sich die Produktion von Festplatten normalisiert. Western Digital ist besonders stark betroffen.

Die Folgen der Überschwemmungen in Thailand auf die PC-Industrie könnten länger anhalten als gedacht. Festplatten sollen noch bis 2013 Mangelware bleiben, erklärte ein Analyst von IDC der Computerworld. In Thailand wurden in der ersten Jahreshälfte 2011 bis zu 45 Prozent aller Festplatten weltweit hergestellt. Duzende Festplatten-Fabriken wurden durch die Fluten in Mitleidenschaft gezogen. Besonders stark betroffen ist laut IDC Western Digital. Unter den Folgen leidet besonders Lenovo. Auf Kunden kommen höhere Preise und längere Lieferzeiten zu.
Die schwierigstre Phase sei aber bereits im Februar 2012 vorüber, erklärt IDC der Computerworld. In der zweiten Jahreshälfte rechnet der Analyst damit, dass die akute Nachfrage gedeckt werden könne. Mit einer Normalisierung sei aber nicht vor 2013 zu rechnen.
(Red. )


aus anderen Quellen weiss ich das es mindestens bis Anfang 2013 dauert bis die Produktionskapazität von Festplatten wieder voll hergestellt ist. Derzeit wird kräftig an der Wiederherstellung der Betriebe und Verlagerung von Werkzeugen in andere Betriebe gearbeitet. Neue Maschinen sind bestellt.... Bis aber alles wieder in Betrieb ist dauert das mindestens ein Jahr.
@Sucher
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Re: Hochwasser in Thailand - Festplatten werden knapp

Ungelesener Beitragvon Sucher » Sa 21. Jan 2012, 00:41

und aktuell schreibt da hardwareluxx zu diesem Thema....
aus :

Festplatten-Produktion: Western Digital erholt sich von Fluten in Thailand
Erstellt am: Donnerstag, 19. Januar 2012 um 20:45 von
Jannik Christ

Starke Fluten in Thailand zwangen das kalifornische Unternehmen Western Digital im vergangenen Jahr, die Produktion in zwei thailändischen Werken einstellen zu müssen. Konnte eine der beiden Fabriken Anfang Dezember die Produktion zumindest teilweise wieder aufnehmen (wir berichteten), blieb die zweite Fertigungs-Halle weiterhin geschlossen. Jedoch kündigte der Festplatten-Hersteller schon vor zirka zwei Monaten an, dass auch die Inbetriebnahme des anderen Werks bereits in Planung stehe.

In neusten Meldungen berichtet das Unternehmen nun über eine geplante Wiederinbetriebnahme für März. Allerdings werde die in Navanakorn ansässige Produktions-Stätte zu diesem Zeitpunkt noch nicht die volle Leistung erbringen können. Ähnlich wie auch beim Werk in Bang Pa-In plane man also noch einige Zeit für die Reinigung und Reparatur von Maschinen und Hallen ein.

Wann die volle Produktionsleistung wieder erreicht werden könne, sei bislang noch nicht in trockenen Tüchern. Jedoch wäre ein Zeitraum von neun Monaten als realistisch anzusehen, so dass die Produktion bereits im September 2012 wieder auf gewohntem Niveau von statten gehen könnte.

Mit einkehrender Normalität bei der Produktion sollten parallel dazu auch die Preise für die HDD-Laufwerke wieder fallen.


Die Überschrift suggeriert da ein wenig falsches Bild. Auch wenn es heißt das die Produktion wieder aufgenommen wurde...sagt das noch nichts über die Menge und Qualität. Die Zulieferer haben immer noch ihre Probleme und können nur mehr liefern wenn wieder eine Fertigungsmaschine in Betrieb genommen wurde. Das bedeutet aber bei Präzisionsteilen das die Maschinen erstmal konstant laufen müssen bevor überhaupt ein Teil davon brauchbar ist! Nach Abschätzungen dauert es noch ca. 9 Monate bis wieder der alte Stand erreicht wurde.... die Liefermengen steigen halt an aber der Markt ist dafür immer noch wie ein "schwarzes Loch" was alles verschlingt das da hineingeliefert wird.
Das Wasser zieht sich immer weiter zurück und in den Randbezirken steht es noch auf den Feldern. Die Produktionsstätten sind entsprechend verschmutzt und die Reinigung der Räume und der Maschinen ist halt das vorrangige Problem!
@Sucher
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