Montag 24. Oktober 2011 10:58
Warum das iPhone 4S für Journalisten taugt
Übergangs-iPhone, Lückenbüßer, Update. Kurz nach der ersten Keynote von Apple-CEO Tim Cook gab sich die Fachpresse alle Mühe, die Neuauflage des iPhone 4 schlecht zu reden. Nach einer Woche des ausgiebigen Testens lässt sich festhalten: Das 4S ist weitaus mehr als ein Update, es ist eine gelungene Weiterentwicklung. Und aus Medienmachersicht das erste Smartphone, das für den journalistischen Einsatz taugt.
Dass das 4S über mehr Rechenpower verfügt, merkt man nicht nur auf dem Datenblatt. Der Leistungssprung ist nicht so drastisch wie vom 3GS zum 4er-Modell. Doch egal, ob man vom Browser zum Mailprogramm wechselt, auf einer Karte einen Standort sucht oder die Foto-App startet: Alle Aktionen erledigt das 4S noch eine ganze Ecke fixer als sein Vorgänger, der für mich im Test als Referenz galt.
Foto-Qualitäten
Am meisten profitiert die Kamera vom neuen A5-Chip. Denn der verfügt nicht nur über zwei Prozessorkerne, sondern auch über einen aufgebohrten Grafikchip. Gerade in Verbindung mit dem neuen iOS5 mausert sich das iPhone tatsächlich zur perfekten Schnappschussknipse. Denn mit einem Doppelklick auf den Home-Button im Standby-Modus, erscheint der Shortcut auf die Kamera, die nach einem Klick auf das Symbol sofort startet.
weiter zum Artikel von Felix Disselhoff:
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