Ergo-Konzern:Wein, Weib und Versicherungsvertreter

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Ergo-Konzern:Wein, Weib und Versicherungsvertreter

Ungelesener Beitragvon krude » Mo 18. Jul 2011, 10:03

Ergo-Konzern nach Sex-Party-Skandal
Wein, Weib und Versicherungsvertreter


Von Kristina Läsker/Süddeutsche Zeitung

Seit die Sex-Partys von 2007 öffentlich wurden, will der Versicherer Ergo die Firmenkultur ändern.
Das wird schwierig - Vertreter der Tochter HMI werden wohl immer noch mit Reisen, Alkohol und Frauen motiviert.
Dafür müssen sie gar nicht erst nach Budapest reisen.

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Re: Ergo-Konzern:Wein, Weib und Versicherungsvertreter

Ungelesener Beitragvon krude » Mo 25. Jul 2011, 11:34

Aus Meedia.de:


AUSLÄNDER ALS VERSICHERUNGS-RISKO BEI AUTO-POLICEN
Ergo: Das Image-Desaster geht weiter

Der Versicherungskonzern Ergo macht schon wieder Negativ-Schlagzeilen. Der Spiegel berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass Ausländer bei der Ergo-Tochterfirma D.A.S. jahrelang als "unerwünschtes Risiko" gegolten haben sollen. Besonders Türken seien als Kunden unerwünscht gewesen, schreibt das Magazin und beruft sich auf Ex-Vertreter. Ergo bestreitet die Vorwürfe. Der Konzern war zuvor wegen einer Sex-Party für Vertreter...
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Re: Ergo-Konzern:Wein, Weib und Versicherungsvertreter

Ungelesener Beitragvon krude » Fr 29. Jul 2011, 10:09

Aus W&V:

Ergo zeigt Nerven: Nach dem Wirbel um Vertreter-Exzesse im Budapester Gellert-Bad geht der Versicherungskonzern jetzt gegen allzu freizügige Medienberichte vor und hat einen Münchner Verlag abgemahnt. Das entsprechende Schreiben einer Kölner Kanzlei liegt W&V Online vor. Die Anwälte wurden von der Ergo-Holding und der Ergo Direkt Versicherung beauftragt.

Bei seiner redaktionellen Berichterstattung über Ergo hatte das mittelständische Münchner Medienhaus auf seiner Internet-Plattform die Formulierungen "Porno-Versicherung" und "wegen eines Prostitutionsvorwurfs ins Zwielicht geratene Ergo-Gruppe" verwendet. Die Ergo-Anwälte sehen darin eine "üble Schmähung", die "in nicht hinzunehmender Weise" das Unternehmenspersönlichkeitsrecht des Konzerns verletze. Ergo verlangt nun eine Unterlassungserklärung mit Vertragsstrafe. Für den anwaltlichen Aufwand sind laut Kostenaufstellung über 1000 Euro fällig.

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