Manfred Braun (58) ist neuer Verlagsgeschäftsführer NRW der

Neues aus der Medienbranche. Personalwechsel, Neubesetzungen, Poolbildungen und Klatsch

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Manfred Braun (58) ist neuer Verlagsgeschäftsführer NRW der

Ungelesener Beitragvon krude » Mo 7. Mär 2011, 16:52

ESSEN, 04.03.2011. Manfred Braun (58) ist neuer Verlagsgeschäftsführer NRW der WAZ
Mediengruppe. Er übernimmt damit neben seiner Verantwortung für den Zeitschriftenbereich
die Verantwortung für die Verlagsführung in NRW. Zum NRW-Verlag gehören die vier Regionalzeitungen
„Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ), „Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung“
(NRZ), „Westfälische Rundschau“ (WR) und „Westfalenpost“ (WP) sowie die Anzeigenblätter
der WVW/ORA. Dem Verlag NRW sind zudem die Beteiligungen am regionalen
Rundfunk, an NRW.TV und der Onlinedienst DerWesten.de zugeordnet.
Im Geschäftsleitungskreis des Hauses vertritt Manfred Braun seit Oktober 2007 die Titel des
Zeitschriftenbereichs der WAZ Mediengruppe. Unter seiner Führung ist dieser Bereich 2010
neu strukturiert und mit der Gründung der WAZ-Women Group in München/Ismaning zusammengeführt
worden.
Die Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, Bodo Hombach und Christian Nienhaus, äußern
sich zufrieden, mit Manfred Braun einen der profiliertesten Zeitschriftenmanager auch
für die Tageszeitungen und Anzeigenblätter in NRW gewonnen zu haben. In den vergangenen
Jahren habe Manfred Braun gezeigt, dass konsequente und systematische Arbeit an
und mit den Titeln nicht nur langjährige Marken neu belebt, sondern auch erfolgreiche neue
Produkte entstehen lässt.
Manfred Braun: „Die Verantwortung für den Verlag NRW zu übernehmen, ist für mich eine
echte Herausforderung, auf die ich mich sehr freue.“
Die Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe und Manfred Braun sind sich einig, dass das
Zeitschriftengeschäft, das Manfred Braun ebenfalls verantwortet, eine starke Säule des
Erfolges für die WAZ Mediengruppe ist. Die Verbundenheit von Manfred Braun mit dem
Zeitschriftenengagement soll, um des Erfolges beider Bereiche Willen, gewahrt bleiben.
Natürlich gebe es zwischen den beiden Geschäften Unterschiede, aber auch eine Vielzahl
von Gemeinsamkeiten. Das Anzeigengeschäft müsse belebt und die Kostenstruktur so ausgelegt
werden, dass die Ertragskraft und die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen gesichert
bleiben. Im Zeitschriften- wie im Zeitungsbereich käme es zudem darauf an, Produkte anzubieten,
die sich durch große Nähe zu den Leserinnen und Lesern und durch hohe journalistische
Qualität auszeichneten.
Lieben Gruß,

Stephan

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